Über uns:

Am Anfang stand ein zerbrochenes Kunststoffteil, dann kam der erste selbstgebaute 3D-Drucker und mittlerweile beschäftigen wir uns mit dem 3D-Druck als alternative Produktionsmethode bereits seit mehren Jahren.

Was uns immer wieder aufs Neue begeistert ist, dass es hierbei in der Gestaltung und Formgebung von Teilen nahezu keine Grenzen gibt und sogar teilweise ganz auf die herkömmlichen maschinellen Fertigungsverfahren verzichtet werden kann.

Wir glauben an das Potential 3D-gedruckter Teile, die inzwischen in fast jeder Branche Ihren Einzug gefunden haben und nicht nur im privaten Bereich, sondern gerade auch für das produzierende Gewerbe eine kostengünstige Art der Teilebeschaffung bieten.

Wer wir sind:

Naja, "wir" mag wohl für den Anfang etwas übertrieben klingen, aber aus Gründen des Marketing gehört das wohl so. Eigentlich steckt hinter der Druckmanufaktur3D nur eine Person... zumindest im Moment.

 

Mein Name ist Andreas Märkl und ich komme aus Kolbermoor in der Nähe von Rosenheim in Südostbayern.

Als gelernter Mechatroniker habe ich im Anschluss an mein Maschinenbaustudium an der FH in Kempten einige Jahre als Konstrukteur in der Textilmaschinenbranche gearbeitet, bevor ich meine schwäbischen Heimat für eine Anstellung als Projektleiter im Bereich Anlagenbau im Raum Lörrach verlassen habe.

Seit meinem erneutem Umzug nach Südbayern bin ich nun bereits seit mehreren Jahren ebenfalls hauptberuflich als Projektleiter bei der Fa. Muhr in Brannenburg für den Bereich Stahlwasserbau und Sondermaschinenbau angestellt und befasse mich dort federführend mit dem 3D-Druck als schnelle, kostengünstige und zuverlässige Fertigungsmethode.

 

Mein Fokus liegt auf technische Anwendungen im industriellen Umfeld und bin für Sie der richtige Ansprechpartner.